Eigentlich als Protokoll zur Anzeige von Informationen über bestimmte User auf einem System gedacht kann in schlecht übersetzter Lektüre schon mal einen ganz anderen Sinn bekommen. So auch in “hacker’s guide” des Markt&Technik Verlags. Dort stehen interessante Dinge wie:
- Es gibt Lösungen für das finger-Problem. Bevor Sie sich die Mühe amchen, sollten Sie jedoch zuerst prüfen, ob Sie überhaupt ein potentielles Ziel sind.
- Es gibt zwei Arten, auf die Sie herrausfinden können, ob Sie ein potentielles finger-Ziel sind:
- Führen Sie eine finger-Abfrage nach sich selbst durch
- Prüfen Sie die Datei /etc/passwd auf dem Server Ihres ISP
- Wenn es Ihnen eigentlich egal ist, ob sie gefingert werden, Sie aber gerne wissen möchten, wer dies tut, sollten Sie MasterPlan einsetzen
Beim masterPlan geht der Übersetzer dann so richtig in die vollen.
MasterPlan (geschrieben von Laurion Burchall) geht ziemlich aggresiv vor, wenn es darum geht, herrauszufinden, wer sie fingert. Jedesmal wenn eine fingerAnfrage erkannt wird, fängt MasterPlan den Hostnamen und die IP-Adresse der fingernden Partei ab. [...] MasterPlan wird außerdem feststellen, wie oft Sie gefingert werden,[...]
Das alles sind nur kleine Ausschnitte aus einem frei zugänglichen Werk ohne Altersbeschränkung. Ich finde es eine unverschämtheit mit welchen Mitteln fachliteratur versucht Kunden zu fangen
Das ist ja schlimmer als mancher Erotikstreifen…