



Es ist vorbei. Ostern, das fest der bunten Eier, Süßigkeiten und Gewichtsprobleme ;) Doch was passiert wenn einen der Osthase nicht mag? Er wird zu einem brutalen Schläger und kennt kein Erbarmen. Glaubst du nicht? Dann schau selbst hier.




Ihr steckt in einem Netzwerk fest, nur über einen Proxy zur Außenwelt verbunden und dieser auch noch auf Ports fürs Browsen (80,443,8080) beschränkt? Keine Angst. Es kann euch geholfen werden auch in solch beschränkten Umgebungen auf fast beliebige Anwendungen zugreifen zu können. Alles was man dafür braucht ist ein Rechner welcher bei einem Dyndns Anbieter registriert ist, etwas Zeit und das Programm httptunnel.
httptunnel ist ein Client/Server Programm welches beliebige Daten, als Http Pakete getarnt, vermitteln kann. Die Arbeitsweise ist dabei recht simpel.
1. hts (Server) lauscht auf dem Zielsystem an einem Port und leitet diese an einen anderen weiter
2. htc (Client) lauscht auf dem Clientrechner an einem Port, verpackt ankommende Daten in Http-Pakete und schickt diese an den hts (Benutzung eines Proxies möglich)
Die Einrichtung funktioniert auch denkbar einfach.
hts -F localhost:22 443
hts lauscht an Port 443, “entpackt” die ankommenden httppakete und schickt die Daten an Localhost Port 22
htc -P proxy:port -A username:password -F 22 daheim.dyndns.org:443
htc lauscht auf Port 22, verpackt ankommende Daten in Http-Pakete mit Zieladresse daheim.dyndns.org:443 und schickt diese an proxy:port
Man sieht also dass wohl jeder in der Lage ist damit etwaige Restriktionen durch Proxies oder Firewalls zu umgehen. Die Möglichkeiten diese Pakete zu erkennen, sind in meinen Augen auch eher gering da man jedes einzelne Paket analysieren müsste, welches den Proxy passiert.
Wer interesse an httptunnel gefunden hat kann es sich unter nocrew.org herunterladen. unter (k)ubuntu kann man es auch mittels apt-get install httptunnel installlieren.




Ihr lauscht gern Hausmusik und treibt Euch bis spät in der nacht in fremden Häusern, tanzend mit anderen Fremden herum? Dann seid Ihr wohl genau die Zielgruppe von Big City Beats 4. Ein Hammer Erlebnis der Elektronischen Musik. Einfach mal reinhören und geniesen.




Eigentlich als Protokoll zur Anzeige von Informationen über bestimmte User auf einem System gedacht kann in schlecht übersetzter Lektüre schon mal einen ganz anderen Sinn bekommen. So auch in “hacker’s guide” des Markt&Technik Verlags. Dort stehen interessante Dinge wie:
Beim masterPlan geht der Übersetzer dann so richtig in die vollen.
MasterPlan (geschrieben von Laurion Burchall) geht ziemlich aggresiv vor, wenn es darum geht, herrauszufinden, wer sie fingert. Jedesmal wenn eine fingerAnfrage erkannt wird, fängt MasterPlan den Hostnamen und die IP-Adresse der fingernden Partei ab. [...] MasterPlan wird außerdem feststellen, wie oft Sie gefingert werden,[...]
Das alles sind nur kleine Ausschnitte aus einem frei zugänglichen Werk ohne Altersbeschränkung. Ich finde es eine unverschämtheit mit welchen Mitteln fachliteratur versucht Kunden zu fangen ;)




Wer kennt das nicht. Man ist gestresst, zappelig und sucht schnelle Beruhigung. Gut wenn dann ein wenig von dieser lustigen Verpackungsfolie mit Luftblasen zur Hand ist. Wer nichts bei der Hand hat braucht aber ab jetzt nichtmehr zu verzagen. Greift einfach zur Onlinefolie. Sie geht nie aus, ist in verschiedenen Blasengrößen verfügbar und bei Bedarf kann man sogar unter den Kopfhörern knalln.
Hier gehts zur Entspannungsoase.


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